Newsletter bestellen!
Odo Rumpf

Künstler

 

JIM WHITING (Mitbegründer), Leibzig

JIM WHITINGJIM WHITING

Der Brite Jim Whiting beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren professionell mit beweglichen Installationen. Schon als Fünfjähriger bastelte er die ersten beweglichen Mechaniken. Den internationalen Durchbruch erreichte er mit den wild bewegten Kleidungsstücken für das Herbie-Hancock-Video „Rock It“ im Jahre 1984. Dieser Film wurde mit einem Grammy und zehn MTV-Awards prämiert.
1988 verblüffte Whiting wiederum mit seinem Maschinen „The Unnatural Bodies“, die bis 1992 riesigen Erfolg in Basel, Köln, Berlin und Glasgow hatten. Letztes Jahr wurde „The Unnatural Bodies“ nochmals in Wien und München inszeniert. In den Jahren zwischen 1992 und 1994 gab es in Basel die erste Version von „Bimbo Town“, der mechanisierten Galerie mit Stadt-Ambiente.

Mehr unter : www.bimbotown.de

 

PAKA JOHNSON, London

Simon Collins alias "Paka" ist bekannt für seine fesselnden Auftritte, in denen er großformatige mechanische Skulpturen in eine dramatisch humoristische Performance aus Zirkusartistik und Marionettentheater einbindet. Der seit 25 Jahren aktive Künstler ist vor allem in Europa und UK unterwegs und zieht seine Anregungen aus waghalsigen Zirkusnummern und Strassentheater-Festivals. Sein Theaterkollektiv "Black Hole" produzierte bereits viel diskutierte Werke wie "The Singularity" und "Forget me not", und geniesst in UK hohes Ansehen.

Mit seiner gegenwärtigen Don Quichote Nummer war er schon auf Festivals, Strassenaktionen in Peking und dem internationalen Pantomime Festival in London vertreten. Sein selbst gebasteltes, feuerspeiendes und voll bewegliches Roboterpferd Rusty gilt mit seinem eigenwilligen Charakter als absoluter Publikumsmagnet. Auch einen Besuch wert: die Tanzeinlage der ebenfalls pyromanen Drachendame Elsie.

http://www.artcoreint.net/paka.html


KOLJA KUGLER, Berlin

Kolja

In den frühen Neunzigern arbeitete Kolja mit „The Mutoid Waste Company“ zusammen, die am Potsdamer Platz in Berlin lebten, arbeiteten und ausstellten. Erst reiste Kolja mit der underground art movement group „Alien Pulse Agency“ durch Europa und später allein weiter um die Welt.
Eine seiner kinetischen Skulpturen “Sir Elton Junk” stellte er auf verschiedenen Kontinenten wie Australien, Südostasien und Amerika aus. Der menschengroße Allzweckroboter mit ca. 25 Bewegungen hängt rum und macht quatsch oder rockt zusammen mit dem 3 Meter hohen Bassspieler, der währenddessen Wasser spuckt oder flammende Reden hält. Als drittes Bandmitglied wird in diesem Jahr ein überlebensgrosser Roboter-Drummer erwartet, der das musikalische Ensemble komplettiert. Fast schon niedlich dagegen ist „Grouch“, das Monster aus der Mülltonne, das die Besucher gerne mal mit Gegenständen aus seiner Tonne bewirft, sie frech anbläst oder mit unbändigem Spaß die ganze Tonne zum Wackeln bringt.

www.koljakugler.blogspot.com

 

 

 

 

ELECTRIC CIRCUS, Amsterdam

Fred Abels

Der niederländische Künstler und Erfinder Fred Abels widmet sich insbesondere der „Kinetischen Kunst". Seine kinetischen Werke werden weltweit in Galerien und Ausstellungen gezeigt, während man seine Musik generierenden Maschinen auch auf Tanzpartys Einzug gefunden haben. In erster Linie ist Abel jedoch auch Straßenkünstler, dies beweist insbesondere seine Performance mit Dirk, dem obdachlosen Roboter, mit dem er in vielen Städten der Welt auf das Thema Obdachlosigkeit aufmerksam gemacht hat und den er auch in diesem Jahr zu Robodonien mitbringt.

electric-circus.eu

 

 

 

 

 

 

 

COUP DE FOUDRE, Frankreich

Mit einer Kombination aus elektrischen Starkstrom-Impulsen und Musik bietet Coup de Foudre eine einzigartige Show. Elektrische Lichtbögen und Flammeneffekte werden mit rythmischer, wirkungsvoller Musik untermalt. Der Zweikampf zwischen Maschine und Musik lädt den Zuschauer ein, die Grenze zur Welt der Sinne zu überqueren. Oszillierend zwischen Struktur und freier Energie, Einfachheit und Komplexität, Natürlichem und Künstlichem, ist Coup de Foudre der Donnerkeil zwischen Menschheit und entmaterialisiertem Zustand.

 

 

 

 

 

 

ROSTGAARD, Köln

Seit etwa einem Jahr entwickelt und baut Rostgaard speziell für Robodonien 2015 seine Laserharfe. Die interaktive Installation hat schon im Vorfeld viele Menschen begeistert. Im Einklang von Licht und Ton finden auch diejenigen spielerisch zur Musik, die noch nie ein Instrument in der Hand hatten. Mit der Laserharfe erweitert Rostgaard die Post-Nuclear-Bar des letzten Robodoniens und kombiniert auch hier verrottetes Metall und Holz mit der Technik und Elektronik unserer Zeit zu einem Endzeitambiente. Dank Odo Rumpf entstand die post-apokalyptische Installation aus vielen skurrilen Teilen der Fundgrube Odonien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PIERRE GORDEEF, Frankreich

PIERRE GORDEEF

Der Anfang der achtziger Jahre in Nantes, in Westfrankreich geborene Künstler, begann sein Kunststudium in 2001. Heute ist Pierre Gordeef darauf spezialisiert, gigantische meterhohe Skulpturen aus weggeworfenen und gefundenen Objekten zu bauen. Die Bespielung mit Projektionen lässt ein bizarres bizarres Licht -und Schattenspiel entstehen.

 

 

 

 

 

PAUL BAARTMANS, Amsterdam

PAUL BAARTMANS

"In meinen Installationen spielt Licht die Hauptrolle.
Ich experimentiere gerne mit dynamischen Elementen, wie Bewegung oder Interaktivität, wobei ich auf Überraschung und Verwunderung abziele.

Obwohl sich meine Lichtinstallationen in den letzten Jahren mehr und mehr auf klarer Form und eindeutige Bewegung reduziert haben, hat sich deren intensität -vielleicht dadurch- sogar verstärkt.
http://www.paulbaartmans.nl

 

 

 

 

 

WILLI REICHE, Wachtberg

WILLI REICHE

Der Wachtberger Künstler Willi Reiche widmet sich seit 1998 ausschließlich der kinetischen Kunst und kreiert seitdem Kunstmaschinen für den Innen- und Außenbereich. Seine kinetischen Objekte werden durch Motoren oder interaktiv durch Muskelkraft in Bewegung gesetzt. Die Dimensionen hinsichtlich der Ausmaße und des Gewichts variieren – ebenso wie deren Optik – gewaltig. Ob provokativ, gigantisch, skurril, ironisch, poetisch, anachronistisch, humorvoll, grotesk, meditativ – Reiches Kunstmaschinen spiegeln höchst unterschiedliche Eigenschaften wider, vereinigen mitunter auch mehrere Aspekte auf ungewöhnliche Art und Weise und rufen vielseitige Emotionen hervor.

Zurzeit arbeitet Reiche daran, diejenigen Kunstmaschinen, die nicht „unterwegs“ sind (Ausstellungen, The MAD Museum in Stratford-upon-Avon, Privatbesitz), nicht nur zerlegt und verpackt zu lagern, sondern diese in seiner „Kunstmaschinenhalle“ zu präsentieren.

 

Weitere Infos:
www.kunstmaschinen.de
www.facebook.com/kunstmaschinen
www.kunstmaschinenhalle.de

 

METALL KOMBO, Leipzig

Elias Macke, Leipzig

Anna Ioannidis, Mareike Schwarz, Elias Macke. Aus dem planetaren Lexikon: ERDE. Die Erde schreibt heute das Jahr 5023. Intergalaktische Besonderheit: Durch einen kulturellen Zufall konnte sich auf diesem kleinen Planeten über Jahrtausende ein widersprüchliches Gesellschaftssystem durchsetzen; der kapitalistische Terror führte schließlich nach grausamer Ausbeutung und 7 nuklearen Weltkriegen zur völligen Auslöschung terrestrischen Lebens. Luftraum und Erdoberfläche sind unbewohnbar geworden. Doch gibt es Hinweise auf mutiertes Leben, welches unter extremen Bedingungen in abgelegenen Ozeantiefen überlebt. Eine Crew Aussetziger, immer auf der Suche nach unverseuchten Gewässern, Jobs und Rohstoffen navigiert allabendlich nach Sonnenuntergang über das Gelände. Die Tiefseereisenden beheimatet ein biomechanisches U-Boot, ein Cyberlaternenfisch, angetrieben durch einen Oktopusgenerator...

 

YANN KELLER, Berlin

Yann Keller

Der Bassist und Experimentator machte schon Projekte mit dem britischen Künstler und Roboter-Spezialisten Jim Whiting und der deutschen Butoh Tänzerin Sabine Seume. Seine einzigartigen, selbst gebauten Instrumente aus Stahl, Rohren und Industrieabfällen unterstreichen seinen improvisatorischen Ansatz, der sich auch in seinen musikalischen Interpretationen wiederfindet. Jazz, Noise und improvisierte Musik, elektronische Musik, und als verbindende Grundidee Freejazz runden sein Repertoire ab. Der Rohr-Bass als neues Hauptinstrument, Derivat aus dem Erdspiess eines Blitzableiters, manifestiert dabei den Bruch mit dem traditionellen musikalischen Ansatz und seine Transformation auf eine neue künstlerische Ebene. Das Aufbrechen von Grenzen, das Um -und Querdenken auch auf der Geschlechterebene ist die Essenz seines Schaffens.

http://yannkeller.de/blog/2014/06/01/the-processthe-abass/

 

LUKA MINOTTI, Belinzona CH

Luka Minotti, Belinzona CH

Luka Minottis Leidenschaft sind Dampfmaschinen. In einer offenen Stahlkugel ächzen und schnauben die Räder und Zylinder dieser Ursprungstechnologie. Heißer Dampf prustet aus Ventilen. Lukas‘ Dampfmaschine als Sinnbild der Erdkugel dreht sich mittels der Hitze des darunterliegenden Feuers.

 

 

 

 

 

EDDIE EGAL, Berlin

Eddie Egal, Berlin

Das „Büro für brenzelige Angelegenheiten“ des selbsternannten Pyromantiker Eddie Egal lässt es mit der „Feuerdusche“ zischen, krachen, brennen, donnern und präsentiert das Element Feuer in einer neuen Dimension.

 

 

 

 

BASTIAAN MARIS

Der in Berlin ansässige Niederländer Bastiaan Maris ist seit seiner Kindheit fasziniert von der Transformation verschiedener Energieformen und deren Manifestation. Sein Interesse in Musik, Maschinen, Klang und gewaltige chemische Prozesse hat zu einer andauernden Forschung in chemo-akustischer Phänomena und einer Entwicklung von Klang-Installationen und Musikinstrumenten - basierend auf diesen Prinzipien - geführt.

Bastiaan Maris hat bereits mit Stefan Stroux, Radio Rabotnik TV und Heiner Goebels and SRL(USA) gearbeitet. Bekannter ist er für die “LHPO”, einer 11 Tonnen schweren mit Propan angetriebenen Explosions-Orgel und der elektro-mechanischen Soundinstallation „Relaytor de Luxe“.

 

 

 

 

 

JAN RIEVE, Leipzig

JAN RIEVE Entwickler, Techniker, Percussionist und Performer unter Anderem in Jim Whitings "Bimbo Town" oder seit 15 Jahren mit "Theater Titanick". Nun zum dritten Mal bei Odo zu Gast mit "Stehbilee" und "Pendellampe".

"Man sollte in schweren Dingen auch die Leichtigkeit sehen können. Es ist immer eine Frage der Betrachtung. Auf die Balance kommt es an."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

JOHANNES TERBACH, Moers

JOHANNES TERBACH

Ob als Stelzenläufer, Performer, Event-Macher oder als klassischer Bildhauer,Johannes Terbach verbindet bildende und Aktionskunst zu einem neuen Ganzen. Mit seinen unterhaltsamen Performances war er schon im Schauspielhaus in Basel, im Gasometer Oberhauen, im ZDF-Studio, bei Vernissagen im In -und Ausland oder auf prägnanten Plätzen in Köln vertreten.

Ein archäologisch einzigartiger, spektakulärer, das Weltbild verändernder Fund erwartet die Gäste bei Robodonien, wenn Dr. Antiphant alias Johannes Terbach seine Zelte über seiner Ausgrabungsstätte aufschlägt. Muss die Geschichte neu geschrieben werden? Wie verhält es sich tatsächlich mit der kindlichen Demonstrations -und Petitionsdrohne, die Dr. Antiphant eindeutig auf das 9. Jhdt.n.Ch. datieren konnte? Und: was hat es mit den verzweifelten Erklärungsversuchen der Gesellschaft für Archäologie auf sich, wonach es "für alles eine vernünftige Erklärung" gibt?

 

 

 

 

ODO RUMPF, Köln

ODO RUMPF

Der Metallbildhauer Odo Rumpf (*1961) beschäftigt sich seit 17 Jahren mit der Entwicklung und Herstellung von teilweise bis zu 10 Meter hohen und tonnenschweren Plastiken.

Sein abgeschlossenes Ingenieurstudium ermöglicht ihm, teilweise komplizierte kinetische Großskulpturen zu bauen, wobei die Integration und Umsetzung von Sonnenenergie einen Schwerpunkt seiner Arbeit bildet. Neben anderen Auszeichnungen wurde ihm 1997 der Europäische Solarkunstpreis von Eurosolar e.V. verliehen.

Odo Rumpf ist ein „Spezialist“, der die Bedeutung der gestalteten oder gewachsenen Umgebung, Sachinhalte und Geschichte sowie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mit den Lebensräumen der Menschen vor Ort in seinen Gesamtkunstprojekten integriert.

Mehr unter : www.odorumpf.de

 

 

 

 

 

NOISE DU CHOCOLAT, Köln

NOISE DU CHOCOLAT

Wir, Studenten der Kunsthochschule für Medien in Köln, steuern über Midi elektrische Geräte, deren Geräusche im Alltag lediglich als Krach wahrgenommen werden. Ob in Werkstätten, auf Baustellen oder im Garten: wir versuchen ein breites Spektrum abzudecken. Unser Ensemble probiert diesen alltäglichen Krach tanzbar zu machen, mit dem Ziel, ein Umdenken im Kopf der Zuschauer zu initiieren. Unter anderem beziehen wir uns auf den erweiterten Musikbegriff von John Cage, wie er ihn in seinem Stück 4’33” zelebrierte. Indem er auf jeglichen gespielten Ton verzichtete, verwies er auf die Frage, was Stille in der Musik bedeutet. Wir bereiten das Publikum auf das Fehlen der Musik in einer Weise vor, dass der Krach im Kopf zur Musik werden kann; um die Musik überall hören zu können, wo sie sonst fehlt. Mit dieser Wahrnehmungsverschiebung spielt unser Stück „Noisette”. Dieser vermeintliche Krach ist nämlich nicht so schlimm, wie man immer denkt – er kann auch Spaß machen. So kann diese angeblich negative Energie von Lautstärke und Größe genutzt werden, um den Zuschauern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Wie kleine Kinder, die mit Stöcken auf Kochtöpfen rumtrommeln, können nun dieselben Kinder per Knopfdruck mit größtem Vergnügen Maschinen ansteuern, die sonst nur Erwachsene bedienen dürfen. Zusätzlich befassen wir uns mit der energetischen Übertragung von stromerzeugtem Krach auf luftdruckerzeugten Krach. Die durch Strom erzeugte Energie von Druckluftkompressoren zum Beispiel kann auf diverse Druckluft-Endverbraucher übersetzt werden und somit einen Teil der Bläser in unserem Krach-Orchester übernehmen. Oder mit der richtigen Membran als Base-Drum eines Techno-Stücks fungieren. Brachiale Sounds und Rhythmik stehen im Vordergrund.

Für die weitere Ausarbeitung brauchen wir vor allem Strom, Kabel, Raum zum Proben und verschiedene Schaltelemente, Relais, diverse alte und neue Maschinen, etc. Zusammen sind wir Paul Faltz, Alexander Pascal Forré und Tim Gorinski. Wir sind verantwortlich für die Schaltung und Steuerung eines aus Mülltonnen und Kehrschaufeln zusammen-gesetzten Schlagzeugs, die Drum Maschine, den Sound und die Performance. Einen ersten Versuch starteten wir im September 2014 auf dem Robodonien Festival in Köln. Die dort rhythmisch erzeugten Krach-Klänge entstanden durch die Motoren der Maschinen aus der Werkstatt von Odo Rumpf. Dieser Prototyp fand in Form von Konzerten und in Workshops für Kinder statt, ganz nach dem Motto: „Kinder wollen Krach machen!!“ 

 

 

ALICE ROSE, Köln

ALICE ROSE

Die aus Copenhagen stammende Künstlerin ist bekannt für ihre hypnotisierende und sehr moderne Musik, in denen sie die Essenz der alten und der neuen Welt einfängt. Ihre Single-Performances, ihre großartige Stimme, ihre Fähigkeit, mit Samplern, Computern, Beat Boxen, Casios, Keyboards und Mundharmonikas zu jonglieren - all dies findet sich wieder in einem delikaten Mischmasch von Elektro-Folk - zu gleichen Teilen Trip-Hop, Pop, Elektrio und Dancefloor.

www.alicerosemusic.com

 

 

 

 

 

 

ALUGOBI, Köln

ALUGOBI, Köln

ALUGOBi ist Musik. Kraut-PoP. Für die Menschen. Für die Liebe. Bei ihren Konzerten fangen traurige Menschen an zu lächeln, einsame Drachen verlieben sich, Zombies tanzen und Omis träumen und laufen Amok. Niemand kann still stehen, ein Hauch von Freiheit liegt in der Luft; natürlich akribisch von Satelliten umkreist...

 

 

 

 

 

 

 

FREIraum, Köln

FREIraum, Köln

Im Jahr 2013 gründeten die Tänzer und Choreographen Arthur Schopa und Ruben Reniers das FREIraum-Ensemble und präsentierten bisher im ODONIEN, die Tanzperformances "FREIraum" (2013), “ euphoria” (2014) und “ exil” 2015.

Das Ensemble bildet sich aus regional und international arbeitenden Künstlern, aus den Bereichen Tanz, Musik und Performance. Zusammen erarbeiten Sie Szenen die mit dem Ort Odonien verschmelzen. Seit 2013 entwickeln Sie dort einmal im Jahr eine zeitgenössische Tanztheaterproduktion.

Dabei machen sich die Künstler auf die Suche nach aktuellen, bestehenden, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Strukturen, stellen einen Dialog und Austausch her und bringen durch Tanz, Musik und Performance Ihre Ansichten zum Ausdruck.

weitere Infos unter: www.freiraum-ensemble.com

 

 

 

 

 

 Weitere LIVEACTS folgen!